Coaching

  • ruder1
  • ruder2

Fragen und Antworten rund ums Coaching

Wann ist ein Coaching das Richtige für Sie?
Wenn Ihnen Denkanstöße wichtiger sind als Standardlösungen. Wenn Sie gerne Neues entwickeln, statt auf den erstbesten Lösungsvorschlag zu setzen. Wenn Sie einen Gesprächspartner auf Augenhöhe suchen, der Sie dort abholt, wo Sie gerade stehen. Und wenn Sie offen dafür sind, sich intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen. Dann könnte ein Coaching das Richtige für Sie sein.

Welche Methoden kommen zum Einsatz?
Jeder Prozess ist anders, weil jeder Klient andere Bedürfnisse und Ziele hat. Grundlage des Coachingprozesses ist aber immer ein intensives, klientenzentriertes Gespräch – ergänzt durch kleine Anregungen und Übungen, um sich Themen auf spielerische Art und Weise zu nähern. Dafür nutze ich Tools aus verschiedenen Bereichen. So greife ich etwa auf das systemische Arbeiten, Methoden aus dem Business Coaching, psychologische Modelle oder Kreativitätstechniken zurück.

Wie lange dauert ein Coaching?
Eine Sitzung dauert eine Zeitstunde. Manchmal sind einige Sitzungen in größeren Abständen sinnvoll. In anderen Fällen kann ich Sie am besten mit einer Doppelstunde oder einem halbtätigen Kompaktcoaching unterstützen. Wir legen deshalb zunächst gemeinsam fest, welche Themen Sie bearbeiten und welche Ziele Sie in welcher Zeit erreichen möchte. Auf diese Weise ist der Coachingprozess für Sie von Anfang an transparent und ermöglicht eine Erfolgskontrolle.

Worum geht es in den Coachinggesprächen?
Die Themen der Coachinggespräche sind so unterschiedlich wie meine Klienten – und die Inhalte behandle ich selbstverständlich immer vertraulich. Dennoch gibt es Fragen, die viele meiner Klienten bewegen: etwa die Unzufriedenheit mit der aktuellen privaten oder beruflichen Situation, die Auseinandersetzung mit (aufgeschobenen) Lebensträumen und -zielen, die Frage nach den eigenen Stärken und Potenzialen, die Suche nach Orientierung und die Rückbesinnung auf eigene Werte, der Umgang mit inneren Hindernissen und Widerständen, die Reaktion auf hohe äußere Anforderungen und Stress, die schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Frage nach angemessenen Reaktionen und dem Umgang mit eigenen Gefühlen – um nur einige Beispiele zu nennen.